Über die Zweibeiner



Der zweibeinige Part der Sheltieträume sind Conny



                          und Norbert

Wobei Conny für die Futterzubereitung, die täglichen Spaziergänge, die Ausbildung und die Ausstellungen zuständig ist.

Und Norbert mehr für den Spaß im Leben, sprich Ball spielen und Leckerlis (gern in Form von Käsestückchen).

Hunde begleiten unser Leben seit 1983, meistens zu mehreren. Mit allen unseren Hunden haben wir Hundesport betrieben. Unser erster Hund war ein kleiner Schnauzermix, der die Begleithundprüfung bestand und ein wenig Fährtenarbeit gemacht hat. Dieser bekam nach 2 Jahren Gesellschaft eines Airedalerüden, den wir ausstellten und ebenfalls im Hundesport arbeiteten. Er schaffte es bis zum Schutzhundprüfung III und konnte sich auch mit V auf Ausstellungen platzieren. Den beiden folgte dann eine Airedalehündin, mit der wir ebenfalls die Schutzhundausbildung machten und auch einige Würfe mit ihr zogen. Aus ihrem ersten Wurf blieb ihre Tochter bei uns. Leider hatten wir mit ihr gesundheitlich nicht so viel Glück, sie hatte HD (Hüftgelenksdysplasie) und so wurde daher im Hundesport nur bis zur Begleithundprüfung gearbeitet. Sie lebte als geliebter Familienhund bei uns.

Als unser letzter Airedale dann im Alter von 14 Jahren starb, sollte es eine andere Rasse sein. Agil, sportlich, in der Lage am Rad mitzulaufen und von der Grösse her ein Hund, den man auch ohne Probleme mal unter den Arm klemmen kann. Da meine alte Airedalehündin nicht mehr allein ins Auto springen konnte und ihr auch ein Einstieg nicht so recht gefiel, musste ich sie die letzte Zeit ihres Lebens immer ins Auto heben, bei gut 25 kg nicht unbedingt einfach.

Unsere Suche nach dem für uns passenden Hund endete über Beardie, Wäller, Aussie und Collie beim Sheltie. Er erfüllte einfach alles, was wir von unserem neuen Hausgenossen erwarteten, und sah dazu auch noch äußert attraktiv aus. Nun begleiten uns die Shelties schon seit ein paar Jahren und wir sind vom Sheltievirus befallen, so dass es durchaus noch mehr werden können.

 

Mit dem Gedanken an eine kleine Zucht haben wir uns auch schon intensiv auseinandergesetzt. Die ersten Hürden dazu sind genommen, die Züchterprüfung ist abgelegt, der Zwingername vom FCI geschützt. Es fehlt noch die Zuchtstättenabnahme und eine zuchtfähige Hündin, aber wir arbeiten dran. Wobei der erste Versuch eine Zuchthündin zu bekommen inzwischen gescheitert ist. Unserem hoffnungsvollen Nachwuchsmädchen fehlen leider 2 Zähne im bleibenden Gebiss und auch an die Größenangabe des Standards wollte sie sich nicht so recht halten. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend, vielleicht in ein paar Jahren.